#Autorinnenzeit proudly presents: Autorin Susanne Förster [Gastbeitrag]

Hallo ihr SPPerlen-Leser!
 
Marlen hat mich gefragt, ob ich einen Beitrag für euch schreiben will. Wie könnte ich da nein sagen?


Susanne Förster

Mein Name ist Susanne Förster und ich schreibe. Im Herbst 2015 ist mein Debüt, der Jugendfantasyroman „Die Lichtbringer von Enés“, erschienen. Aber bis es soweit war, war es ein langer Weg, der mit unterschiedlichen Büchern und Schreibprojekten gepflastert war. Und darüber erzähl ich euch jetzt was.

 
Wann ich mit dem Schreiben angefangen habe, weiß ich nicht mehr genau. Die älteste Geschichte, die ich noch besitze, ist von 1996. Da war ich 12. Aber ich erinnere mich noch an eine zusammengewürfelte Abenteuergeschichte mit Elementen aus der „Unendlichen Geschichte“, „Mickey Maus“ und dem „Räuber Hotzenplotz“. Das muss irgendwann davor gewesen sein …
Aber mit 12/13 hab ich „richtig“ angefangen. Von da an schrieb ich eigentlich ständig. Kurze Geschichten, inspiriert durch das Rollenspiel „Das schwarze Auge“, Vampirgeschichten (im Stil von „Dracula“. Von „Twilight“ hab ich erst vor ein paar Jahren erfahren.), Liebesgeschichten (vorzugsweise ohne happy end) und ein bisschen später FanFictions.
Während der Uni waren es eher letztere, weil ich mich da ja auf  das Studium, und nicht auf großangelegte shiny new ideas konzentrieren sollte. Da waren FanFictions gutes Füllmaterial, um mein Schreibhirn nicht komplett vertrocknen zu lassen.
lichtbrigner
So „richtig richtig“ – also mit dem Ziel einer möglichen Veröffentlichung – hat es 2013 angefangen. Da sind meine ersten langen Projekte entstanden. Sprich so zwischen 250 und 350 Seiten. Eines dieser Projekte ist „Die Lichtbringer von Enés“, das ich schließlich bei BoD herausgebracht habe. Die anderen warten noch auf meiner Festplatte auf den Feinschliff oder die eine rettende Idee.
 
51NQ7NBYXALVor allem in den letzten Jahren bewege ich mich schreibtechnisch im Fantasygenre. Ich schiebe die Schuld auf die Bücher, die mich als Kind begeistert haben: „Die Unendliche Geschichte“ (Die war auch als Hörspielkassette genial! Ja, ich bin so alt.), Die „Avalon“-Trilogie von Marion Z. Bradley, „Dracula“ und später natürlich „Harry Potter.“ (Wär hätt‘s gedacht?); ich komme immer wieder zur Fantasy zurück. Und das, obwohl ich eigentlich auch andere Sachen lese! Biografien, Psychologie- und „Lebenshilfe“-Bücher, Theaterstücke … Da ist alles dabei. Mein Lieblingsbuch ist zum Beispiel kein (Jugend)Fantasybuch, sondern das Theaterstück „Die Katze auf dem heißen Blechdach“ von Tennessee Williams. Dicht gefolgt von „Der Kuss der Spinnenfrau“ von Manuel Puig.
 
Beim Schreiben bin ich der Fantasy aber die letzten Jahre treu geblieben. Ich würde meine Projekte mit „Fantasy + Magie + Drama“ beschreiben. Denn Drama muss sein. Wie man vielleicht auch an den oben erwähnten Lieblingsbüchern sieht. Eine fluffig-süße Liebesgeschichte werdet ihr von mir wohl nie lesen. Das überlasse ich anderen.

So, ich hoffe ihr hattet Spaß an diesem kleinen Einblick. Vielleicht hat der eine oder andere ja neuen Lesestoff entdeckt. Oder wollte-ich-schon-immer-mal-lesen-Stoff. Oder viel-zu-lang-nicht-mehr-gelesen-Stoff. Das würde mich freuen!
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