[Rezension] Nina C. Hasse – Der Traum vom Fliegen

Bibliografische Angaben

Autor/In Nina C. Hasse
Titel Der Traum vom Fliegen
Verlag Selfpublisher | Kindle Direct Publishing
Format E-Book
Seitenzahl 39 Seiten
Erscheinungsdatum 12. April 2016
Altersempfehlung (eigene Einschätzung) ab 12 Jahren
Genre Steampunk-Krimi
Schlagwörter Zirkus, Floodlands, Steampunk, Krimi
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Klappentext

Eigentlich wollen Remy Lafayette und Detective Madeline Vezér einen vergnüglichen Nachmittag in Barry Bartleby’s Kabinett der Wunderlichkeiten und Kuriositäten erleben, doch dann geschieht ein Unglück: Eine Artistin stürzt während ihres Auftritts ab und stirbt. Ein Unfall – oder nicht?
Bei ihren Ermittlungen in der Zirkustruppe stoßen die beiden auf zahlreiche Ungereimtheiten und einen Gegner, der ihre Nachforschungen mit allen Mitteln verhindern will.

Der erste Satz

“ ‚Barry Bartleby’s Kabinett der Wunderlichkeiten und Kuriositäten? Was ist das denn für ein blöder Name?‘ „

Zur Geschichte selbst

Das New York Floodlands Police Department geht einem Unfall nach. Unfreiwillig. Denn Madeline Vézer und Remy Lafayette wollten sich eigentlich nur einen gemütlichen Nachmittag in „Barry Bartleby’s Kabinett der Wunderlichkeiten und Kuriositäten“ machen, bis eine Artistin während der Show zu Tode stürzt.

Meine Meinung

Wie aufmerksame Leser eventuell festgestellt haben, gibt es bei uns schon eine Rezension zu „Ersticktes Matt„. Was läge da näher als auch weitere Werke der Autorin zu lesen und zu rezensieren?

Eine Sache möchte ich vorweg loswerden: Man merkt der Geschichte am Schreibstil an, dass sie vor „Ersticktes Matt“ entstanden ist. Der Schreibstil ist nicht schlecht, war aber in besagtem Roman wesentlich flüssiger. Zudem haben sich die Figuren in der Zwischenzeit erheblich weiterentwickelt.

„Der Traum vom Fliegen“ ist dennoch ein gelungener Kurzkrimi, der mit seinen ungefähr 40 Seiten von sich zu überzeugen weiß. Man findet sich sofort in der Handlung wieder, so bleibt trotz der Kürze noch ausreichend Platz für die Ermittlung. Für Figurenentwicklung ist hier leider nicht allzu viel Platz, aber das muss es auch nicht. Viel mehr kann ich aufgrund der Kürze auch nicht sagen, ohne Handlung zu spoilern. Außer: Lest es einfach, ihr werdet es nicht bereuen.


Mein Fazit

Auch wenn man dem Werk anmerkt, dass es älter als „Ersticktes Matt“ ist, schafft Nina Hasse einen gelungenen Kurzkrimi, der überzeugt und mit einem nicht ganz alltäglichen Setting aufwartet. Ich hoffe, dass wir noch weit mehr aus den Floodlands zu lesen bekommen. Für maximal einen Viertel-Starbuckskaffee lohnt sich hier jeder Cent.

 

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